Trails und mehr: risk´n´fun BIKE

Do 6. - So 9. Juli 2017

Jetzt ist sie da, die Zeit fürs Mountainbike – gerne mit risk´n´fun BIKE. „Miteinander biken, voneinander lernen, sich gegenseitig pushen, und das alles in sehr chilliger Atmosphäre.“ (Markus Troger) „Das Flow Erlebnis auf spannenden Trails spüren. Neue Techniken erlernen und intensivieren, sich weiterentwickeln. Spaß haben.“ (Mel Presslaber) Mel und Markus gehören zum risk´n´fun TEAM, sind eingefleischte Mountainbiker und zu dieser Jahreszeit möglichst oft draußen mit dem Bike unterwegs. So wie viele Bike-Begeisterte.

Über das Gelände, die Natur und die landschaftlichen Überraschungen haben sich schon zahlreiche TeilnehmerInnen von risk´n´fun FREERIDE im Winter hergemacht. Der Schnee von gestern ist sattem Grün, silbernem Fels, bemoosten Wurzeln gewichen. Was für ein Spielplatz für Biker! Ob rasant bergab oder schweißtreibend zum Gipfel, durch schattige Wälder oder sonnige Plateaus, Adrenalin ausschüttend oder locker im Freundinnen-Konvoi – mit dem Bike unterwegs am Berg gibt es so viele Möglichkeiten, lässige Zeiten zu erleben. Happy times!

Und was, wenn der Trail in Wirklichkeit anspruchsvoller aussieht als auf der App? Oder wenn es einen kräftigen Sommerregenguss geschüttet hat, der Untergrund glitschig und das Bike scheinbar zur Gefahr wird, was dann? Dann ist es gut die passende Technik drauf zu haben, und sich selbst und die Situation einschätzen zu können, um auch Riskantes mit Spaß, aber save und einem guten Gefühl zu meistern. Die Hard Skills und Soft Skills. Fahrtechnische Übungen kombiniert mit der mentalen Komponente. Im Mittelpunkt der Mensch.

Laut Mel Presslaber, Skiführerin im risk´n´fun TEAM und passionierte Mountainbikerin, geht risk´n´fun auch mit der BIKE Edition in die Tiefe. „Um das Flow Gefühl zu erleben, ist es wichtig, sicher am Bike unterwegs zu sein. Fahrtechnik und Kommunikation in der Gruppe sind wichtige Faktoren und stellen einen Schwerpunkt in der Ausbildung dar. Ein lässiges Konzept.“

Wahrnehmen, beurteilen, entscheiden – das spielt sich auch bei besten äußeren Bedingungen. Dieses Dreiergespann integriert sich in den 3,5 Tagen risk´n´fun BIKE immer wieder und wird ganz selbstverständlich zum festen Bestandteil des Ablaufs – so wie die Luft im Rad gecheckt wird vorm Losfahren, so wird die Lage gecheckt. Ein Scan, ein Moment zur Reflexion. Davor oder dazwischen oder wann es passend erscheint. Auch das ist risk´n´fun – kein lehrender Zeigefinger, vielmehr gemeinsame neue Erkenntnisse. Was Aussagen wie die von Markus Troger vom Bikestore Niederdorf bestätigen: „risk´n´fun ist einfach risk´n´fun, da steht nicht irgendeiner vor dir und sagt dir, wie und was richtig ist, sondern jeder einzelne trägt zum (Lern)erfolg bei und bringt sich somit auch selbst einen Schritt weiter.“

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